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14. May 2015 60

Jaguar feiert 80. Geburtstag mit einem Star-Aufgebot bei der Mille Miglia

Zur Feier des 80-jährigen Markenjubiläums schickt Jaguar Heritage Racing bei der diesjährigen Mille Miglia (14. - 17. Mai) neun Fahrzeuge aus den 1950er-Jahren auf die 1.000 Meilen lange Reise durch Italien.
Am Steuer sitzen neben bekannten Managern von Jaguar wie Designchef Ian Callum oder Chief Engineer Mike Cross derfünffache LeMans-SiegerDerek Bell,bekannte Sammler und Experten historischer Fahrzeuge sowie Prominenz aus Musik, Kino und TV.
Der fünfmalige Gewinner der 24 Stunden von Le Mans, Derek Bell, feiert auf einem Jaguar C- TYPE Baujahr 1953 sein Mille Miglia-Debüt. Der zweimalige Sportwagen-Weltmeister (1985 und 1986) startet als Gast des Kunstsammlers und Oldtimer-Liebhabers Adam Lindemann.

Am Steuer des zweiten C-TYPE („NDU 289“, ebenfalls Baujahr 1953) wird Mike Cross, Jaguar Vehicle Integrity Chief Engineer, die als Gleichmäßigkeitsfahrt organisierte Neuauflage des letztmals 1957 abgehaltenen Straßenrennens bestreiten.

Den im September 1952 gebauten C-TYPE mit Kennzeichen „PUG 676“ vertraut Jaguar Ben Cussons an, Vorsitzender des Motorkomitees beim Königlichen Automobilclub (RAC).
 Classic Car-Enthusiast Clive Beecham und Jaguar Designchef Ian Callum

Classic Car-Enthusiast Clive Beecham und Jaguar Designchef Ian Callum

Jaguar Designchef Ian Callum darf sich auf die Fahrt mit einem ganz besonderen Jaguar freuen: Dem D-TYPE „Long Nose“ mit Kennzeichen „RSF 303“. Das Modell Baujahr 1956 belegte unter der Bewerbung der Ecurie Ecosse 1957 mit Ninian Sanderson/John Lawrence den zweiten Platz in Le Mans. Callum verfügt bereits über einschlägige Erfahrungen bei der „Mille“, die er im letzten Jahr zusammen mit US-Talkshowlegende Jay Leno bestritt. Diesmal leistet ihm Clive Beecham, Geschäftsmann und Classic Car-Enthusiast, Gesellschaft bei der viertägigen Fahrt durch Italiens schönste Landschaften.
 D-TYPE Long Nose mit Kennzeichen RSF 303

D-TYPE „Long Nose“ mit Kennzeichen „RSF 303“

Im vorletzten „Long Nose“ mit Kennzeichen 393 RW (Fertigstellung im März 1956, Sieger der 12 Stunden von Reims 1956) treten der Fernsehkoch James Martin (Saturday Kitchen auf BBC One) und Nick English, Bruder von Giles und wie dieser Mitbegründer der Uhrenmanufaktur Bremont, an. Einen weiteren D-TYPE (Baujahr 1955) stellt Jaguar mit Simon Kidston zur Verfügung. Einem „Chefkenner in Sachen Oldtimer“, wie es die Wiener Tageszeitung Der Standard einmal treffend beschrieb. Schon Simons Vater sammelte edle Autos, Onkel Glen gewann 1930 in Le Mans und brach mehrere Flugrekorde.
Jaguar Mk VII (Baujahr 1954)

Jaguar Mk VII (Baujahr 1954)

Hinter dem Volant des Jaguar Mk VII (Baujahr 1954) nimmt mit Charley Boorman ein Mann Platz, dem Geschwindigkeit und Schlafentzug nicht unbekannt sind. Der als Schauspieler (Excalibur, Der Smaragdwald) und durch seine Abenteuer auf zwei Rädern – darunter ein Start bei der „Dakar“ 2006 – bekannte Charley Boorman fährt mit Bremont-Mann Giles English. Der erstmals 1950 vorgestellte Mk VII war die schnellste Limousine ihrer Epoche und wurde von Jaguar 1954 zu einer gewichtsoptimierten „M“-Version weiterentwickelt.1956 holten damit Ronnie Adams/FrankBigga/DerekJohnston den Gesamtsieg bei derRallye Monte Carlo. Es war die Zeit, in der bei der „Monte“ noch drei Fahrer erlaubt waren, wobei der dritte als Navigator und Zeitnehmer tätig war. Auf der Rundstrecke war der Mk VII unter anderem mit Stirling Moss erfolgreich.
GQ Kolumnist David Gandy im  legendären Roadster XK120

GQ Kolumnist David Gandy im legendären Roadster XK120

Von der großen Limousine zum legendären Roadster XK120. Im Zweisitzer mit dem Kennzeichen OOF 748 (Produktionsdatum November 1953) findet mit Jodie Kidd und David Gandy das sicher glamouröseste Jaguar-Pärchen für die diesjährige Mille Miglia zusammen. „Sie“ ist Model, TV Presenter, Gast der Classic Car Show auf Channel 5 und heißer Kandidat für die Moderation einer Neuauflage von Top Gear, „Er“ ist ein Supermodel, GQ Kolumnist und Fan klassischer Automobile.
Im XK 140 „TAC 743“ – ein in der für einen Jaguar ungewöhnlichen Farbe Pulverblau lackiertes „Drophead Coupé“ – sind der besser unter seinem Künstlernamen Example bekannte Sänger/Songwriter Elliot Gleave mit Vater Michael zu sehen. Das 1955 gebaute Modell gehörte einst dem bekannten englischen Rennfahrer David Hobbs.

Geschichte und Erfolge der Jaguar-Legenden finden Sie in diesen Videos:

XK120:
C-TYPE:
D-TYPE:
Quelle: Jaguar Austria
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