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22. Sep 2015 30

Das war die Vulkan Klassik 2015

Romantisches Ambiente – Traumhaftes Wetter – Interessante Streckenführung – Pannenfreie Fahrt: das waren die Zutaten für die 2. Vulkan Klassik.
Die Spuren der Vulkane führten die fast 30 Teilnehmer und Teilnehmerinnen diesmal nach Slowenien. Erkundet wurden die ehemaligen „Radkersburger Weinberge“, der Geburtsort vom legendären Johann Puch und die sanften Hügeln des Naturschutz- und Weinbaugebietes Jeruzalem mit atemberaubenden Ausblicken und stimmungsvollen Himmelsbildern. Gemütliches Erkunden, kulinarische regionale Gaumenfreuden und knifflige Passierkontrollen und das gefürchtete „Schlauch fahren“ sorgten für einen spannenden und abwechslungsreichen Rally-Tag.
Fulminanter Abschluss war der Zieleinlauf am Hauptplatz, moderiert von ORF-Burgenland-Mann Michael Pimiskern und bestaunt von zahlreichen Zusehern, die anschließend die meist sehr seltenen Fahrzeuge in Augenschein nehmen konnten. Die Gewinner wurden lange auf die Folter gespannt, denn zuerst wurden alle vom „Eat&Art-Team“ Peter Troißinger im 10er-Haus in Bad Radkersburg mit „Süßwasser Zander auf Risotto“ und „Steirischem Rinderhüpferl mit Burgundersaft“ verwöhnt. Der Sieg ging an die geschicktesten Fahrer und blieb im Steirischen Vulkanland: Wolfang Haas mit Beifahrer Bernhard Almer im roten MGB gewannen vor den Damen Hannah Lassacher und Jessie Hiebaum im VW Golf Cabrio (Gesamtsieger 2014). Platz 3 ging an das Team Karl und Nadja Neuhold auf Mercedes 190 E.
Bereits der Start vor der prächtigen Kulisse beim Schloss Oberradkersburg war für viele Fahrer eine große Herausforderung, da das Geschicklichkeits-Schlauch-Fahren bergauf in einem genauen Zeitrahmen zu bewältigen war. Nach vielen Kilometern durch unzählige Weingärten erkundete man das renovierte „Keuschlerhaus“ in dem das Puch Museum untergebracht ist. Beim ersten kulinarischen Stopp gab es nicht nur Stärkung für den Magen, sondern vom Aussichtsturm eine 360° Grad freieRundum-Aussicht. Das Mittagessen wurde im Garten des Schlosses Jeruzalem unter mächtigen Bäumen eingenommen.
Gestärkt und mit schauriger Sonnen-Gewitterstimmung verließ man die Weinberge und in Richtung Steirisch-Slowenischer Grenze. Sehnsüchtig blickten die Oldtimer- Freaks auf die Hügeln des Steirischen Vulkanlandes, wo sie an einem kleinen Grenzübergang wieder heimischen Boden erreichten und eine Überraschungs- Passierkontrolle durchfahren mussten.
Nach dem Besuch des „Klöcher Pressfestes“ erreichten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen unfall- und pannenfrei die letzte Hürde, den Zieleinlauf mit Zeitnehmung unter dem Beifall zahlreicher Zuseher. Zwei Teams bewiesen besondere Nervenstärke und absolvierten diese letzte Prüfung mit einer Abweichung von 0,00 Sekunden zur Vorgabe – Lara Strohmeier und Dany Dedek auf Mini Cooper MPI und Werner und Christian Frühwirth auf Fiat 124 Spider. Rennleiter und Fahrerlegende Harald Neger war von dieser einzigartigen Leistung sichtlich beeindruckt. Der große Zuspruch und der reibungslose Ablauf der Veranstaltung lassen den überglücklichen Veranstalter Helmut Strohmeier bereits über die Streckenführung der Vulkan Klassik 2016 nachdenken.
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